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Konzept und Informationsarchitektur

Eine gute Webseite hat ein tragbares, logisches und zukunftsfähiges inhaltliches Gerüst, eine Struktur hinter den Bildern und Funktionalitäten, die sie zusammenhält und die gleichzeitig eine zielgerichtete Weiterentwicklung ermöglicht. Mit diesem Gerüst erarbeiten wir für Sie auf der einen Seite die Informationsarchitektur, also die logische Sortierung und Vernetzung der Inhalte. Auf der anderen Seite geht es um das Konzept. Es geht darum, welche Funktionen benötigt werden und wie Funktionen und Inhalte so zusammengeführt werden, dass die Webseite einfach und intuitiv zu benutzen ist und zum gewünschten Ziel führt. Inhalt und Funktion sind sehr eng miteinander verbunden, sie bedingen einander und sind Grundvoraussetzung für das spätere Design.

Den Menschen im Blick

Webseiten werden für Menschen gemacht. Wir wollen sie erreichen und sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation unterstützen. Dafür setzen wir uns damit auseinander, in welcher Lebenssituation sich unser zukünftiger Kunde denn eigentlich befindet. Dafür entwickeln wir zusammen mit unseren Kunden eine Vorstellung der Person hinter dem Bildschirm. Zusätzlich schauen wir uns an, welche Bedürfnisse der Kunde denn innerhalb der verschiedenen Phasen seiner Informationssuche bzw. Produktentscheidung durchläuft und welche Bedürfnisse in den verschiedenen Phasen vorherrschen.

#Persona #Customer Journey #Customer Lifecycle

Informationsarchitektur

Sind Zielvorgaben und Kundenbedürfnisse verstanden, nähern wir uns der Informationsarchitektur. Hier kommen nun zusätzliche fachliche Hintergrundinformationen des jeweiligen Marktes mit ins Spiel und die strategische Ausrichtung des Kunden. Soll die Webseite beispielsweise inhaltlich weiter ausgebaut werden, so empfiehlt es sich, diesen inhaltlichen Ausbau schon in der Konzeptionsphase mitzudenken.

#Strukturbaum

Konzeption

Beide Punkte gehören natürlich zusammen. In der Konzeptionsphase überlegen wir uns, welche funktionalen Elemente wir benötigen und welchen gestalterischen Weg wir bei der Umsetzung des Kundenprojektes angehen. Für die bessere Konzentration auf die funktionalen Anforderungen konzipieren wir in Wireframes – schwarz weiß, keine Schattierungen, keine graphischen Verführungen. Parallel dazu beginnen wir mit dem graphischen Konzept, hier ebenfalls zunächst mit Flächen. Warum? Bilder verführen. Ein emotionales Bild hat schon manches schlechte funktionale Design überstrahlt. Das freut dann zwar die Agentur, nicht aber den Kunden und schon gar nicht den Menschen hinter dem Bildschirm. Und für den setzen wir aber unsere Projekte letztlich um. Also lassen wir die Bilder erstmal weg, die Texte häufig zunächst auch. Das fertige Konzept verfügt dann sowohl über die benötigten Seitentypen, die notwendigen Funktionen und Elemente und eben die beschriebene Informationsarchitektur. So haben alle eine gute Vorstellung vom Umfang des Konzeptes.

#Wireframes

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