Loading...

Die Nutzung von Webseiten ist in aller Regel zielgerichtet. Menschen haben eine Idee, eine Vorstellung, ein Bedürfnis. Dieser Auslöser sorgt dafür, dass die Suche im Internet überhaupt angestoßen wird. Die Conversion ist aus Betreibersicht das Ziel, die Conversion Optimierung der Weg dahin.

Was ist eine Conversion?

Erfolgreiche Webeiten erkennen das Bedürfnis ihrer Nutzer und stellen die passenden Informationen, Materialen oder Tools und Angebote zur Verfügung. Außerdem erkennen sie die Nutzungsgewohnheiten und machen es ihren Kunden so einfach wie möglich, die Angebote zu nutzen.

Die Kunst besteht nun darin, das Bedürfnis des Nutzers und das Interesse des Webseitenbetreibers so gut wie möglich zusammenzuführen. Das Ergebnis eines erfolgreichen Matchings ist die Conversion. Für einen Shop ist das klar, der Einkauf, für ein Informationsportal kann das die wiederholende Nutzung des Portals sein, für einen Videodienst das wiederholte Anschauen von Videos. Genau so gut kann eine Conversion aber auch in einer konkreten Nutzeranfrage oder im Download eines Whitepapers bestehen. Was eine Conversion ist, definiert der Kunde.

Wichtig für die Konzeption von Webseiten ist, dass sich der Nutzer immer im Flow befindet. Er sucht immer danach, wie es weiter geht, was er als nächstes machen kann. Wenn hier konzeptionell nicht drüber nachgedacht wurde, verlässt der Nutzer die Seite auf jeden Fall. Bei der Konzeption sollte also immer an die Conversion gedacht werden, also an die Frage „Was macht der Nutzer als nächstes“ und warum?

Conversionoptimierung

Wenn nun einmal eine Conversion definiert ist, geht es darum festzustellen, welche Hindernisse der Conversion im Wege stehen. Hier gehen wir immer zunächst zwei Schritte zurück und analysieren, woher der Nutzer kommt, mit welchem Bedürfnis und mit welcher Erwartungshaltung. Die Conversion beginnt also im Suchschlitz von Google oder in der Facebookanzeige, viel seltener auf der Homepage des Kunden.

Zusätzlich schauen wir, an welcher Stelle die Conversion besonders häufig abbricht. Wichtig dafür sind Indikatoren aus den Analytics Tools, namentlich die Absprungrate und die Ausstiegsrate. Die Absprungrate verrät uns – in der Regel – etwas über die Qualität der Seite. Kommen Nutzer mit einem anderen Anspruch, einer anderen Erwartungshaltung auf die Seite, werden sie die schnell wieder verlassen. Manchmal kann man das auch gar nicht vermeiden.

Neben der Platzierung im Verlauf der Customer Journey schauen wir uns auch den Aufbau der Seite ganz genau an. Welche Inhalte sind dort platziert? Wie sind die Inhalte aufgebaut? Finden sich Conversionelemente und wo passend eine Vorteilsargumentation?

Conversionoptimierung hört nie auf

Insbesondere mit den immer vielfältiger werdenden Kontaktpunkten zu unseren Kunden wird es immer wieder neue Aufgaben für die Optimierung der Conversion geben. Es spielt eine Rolle, welche Geräte die Nachfrager benutzen, wo sie gerade sind. Die Nutzungsgewohnheiten und Anforderungen ändern sich ständig. Darum sollte man Conversionoptimierung als Prozess planen, nicht als einmalige Maßnahme.

#Customer Journey #Conversion #KPI #Landingpages