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Das Konzept Persona hat sich inzwischen in der Softwareentwicklung durchgesetzt. Es hilft Entwicklern, Designern und Konzeptern, die Nutzerin und den Nutzer auf der anderen Seite des Bildschirms im Blick zu haben, bei jedem Schritt der Softwareentwicklung.

Personas helfen überall

Das Konzept kann durchaus auch in weiteren Zusammenhängen angewendet werden. Wir haben beispielsweise Workshops veranstaltet, in denen Hotels sich über Personas Gedanken gemacht haben. Im Anschluß wurden diese Personas im Hotel besprochen, verfeinert bzw. noch mal weiter angepasst. Bis hin zum Küchenpersonal wurden alle involviert, so daß nun viel klarer ist, für wen man die eigene Dienstleistung eigentlich anbietet. Dadurch wird sie automatisch besser, weil kundenorientierter.

Von der Zielgruppe zur Persona

Doch wie kommt man, insbesondere wenn man fachlich sehr spezialisiert ist, zu einer solchen nutzerzentrierten Sichtweise?
Weg von der Zielgruppe, die ja nur ein statistischer Wert ist, hin zu einem Individuum, einer Person, die diese Zielgruppe personifiziert. Genau, das ist häufig nicht nur eine, da gibt es Paare, es gibt verschiedene Altersgruppen und Geschlechter. Gerade beim ersten mal ist es eine Anstrengung nicht mehr von den Unternehmenszielen, der strategischen Markenaufstellung, den Vertriebszielen auszugehen. Es ist ein großer Schritt sich zu überlegen, wer sitzt da hinter dem Bildschirm, warum, in welcher Situation und in welchem emotionalen Zustand.
Wir bieten unseren Kunden Workshops, um die relevanten Personas zu identifizieren und zu beschreiben.